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Wann ist ein Kind unterversorgt?

Viele Eltern stellen sich hin und wieder die Frage, ob sie ihr Kind richtig ernähren oder ob es vielleicht unterversorgt ist. Doch wann ist ein Kind eigentlich unterversorgt? Welches Gewicht ist normal und wie viele Kalorien braucht es am Tag? Wer im Netz nach Worten wie „Größe Gewicht Kind“ sucht, der dürfte schnell einige Tabellen und Werte finden, die von Interesse sind. Doch was sollte man tun, wenn man Diskrepanzen feststellt? Wenn man feststellt, dass das eigene Kind zu wenig wiegt oder generell keine feste Nahrung bei sich behalten kann, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Ein Arzt kann in einem solchen Fall feststellen, ob es sich um eine bloße Abneigung des Kindes gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln handelt, zum Beispiel wegen einer Allergie, oder ob nicht doch etwas ernsteres der Fall ist.

Krankheiten beziehungsweise Gendefekte

Krankheiten und Gendefekte können die Ursache sein, wenn ein Kind sein Essen nicht mehr bei sich behalten kann. Tückisch ist dies, weil dadurch die Grundversorgung des Kindes nicht mehr gewährleistet werden kann. In einem solchen Fall müssen sich Eltern Gedanken darüber machen, wie sie ihr Kind versorgen möchten. Natürlich können sie versuchen das Kind in langwierigen Sitzungen zu füttern, was die Kraft der Eltern und ihrer Kinder verschlingt oder man informiert sich über Trink- und Sondennahrung im Internet.

Trink- und Sondennahrung
Durch Trinknahrung können Eltern ihre Kinder mit den Nährstoffen versorgen, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Dabei sind sie unabhängig von fester Nahrung und schonen den Verdauungstrakt, der in den meisten Fällen, in denen Nahrung nicht verarbeitet werden kann, geschädigt ist.