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Wann ist ein Kind unterversorgt?

Viele Eltern stellen sich hin und wieder die Frage, ob sie ihr Kind richtig ernähren oder ob es vielleicht unterversorgt ist. Doch wann ist ein Kind eigentlich unterversorgt? Welches Gewicht ist normal und wie viele Kalorien braucht es am Tag? Wer im Netz nach Worten wie „Größe Gewicht Kind“ sucht, der dürfte schnell einige Tabellen und Werte finden, die von Interesse sind. Doch was sollte man tun, wenn man Diskrepanzen feststellt? Wenn man feststellt, dass das eigene Kind zu wenig wiegt oder generell keine feste Nahrung bei sich behalten kann, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen. Ein Arzt kann in einem solchen Fall feststellen, ob es sich um eine bloße Abneigung des Kindes gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln handelt, zum Beispiel wegen einer Allergie, oder ob nicht doch etwas ernsteres der Fall ist.

Krankheiten beziehungsweise Gendefekte

Krankheiten und Gendefekte können die Ursache sein, wenn ein Kind sein Essen nicht mehr bei sich behalten kann. Tückisch ist dies, weil dadurch die Grundversorgung des Kindes nicht mehr gewährleistet werden kann. In einem solchen Fall müssen sich Eltern Gedanken darüber machen, wie sie ihr Kind versorgen möchten. Natürlich können sie versuchen das Kind in langwierigen Sitzungen zu füttern, was die Kraft der Eltern und ihrer Kinder verschlingt oder man informiert sich über Trink- und Sondennahrung im Internet.

Trink- und Sondennahrung
Durch Trinknahrung können Eltern ihre Kinder mit den Nährstoffen versorgen, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Dabei sind sie unabhängig von fester Nahrung und schonen den Verdauungstrakt, der in den meisten Fällen, in denen Nahrung nicht verarbeitet werden kann, geschädigt ist.

Vergangenheit und Zukunft der Hörgeräte

Oft ist man sich nicht bewusst, wie empfindlich unsere Ohren sind. Das filigrane System, das es uns ermöglicht, akustische Signale wahrzunehmen, leidet unter den Einflüssen des Alltags: Straßenlärm wird oft als Ursache genannt, wenn Menschen über einen zunehmenden Verlust der Hörfähigkeit klagen.

Auch chronische Entzündungen, Infektionen oder Nebenwirkungen von Medikamenten können dazu führen, dass man dauerhaft schwerhörig wird.

Selbstverständlich ist auch der natürliche altersbedingte Verschleiß eine Ursache. Fachärzte sind in der Lage, eine treffende Diagnose zu stellen und empfehlen dann oft, ein Hörgerät anzuschaffen. Für viele stellt sich dann die Frage: welches Gerät passt zu meinem Bedürfnissen?

Vergangenheit und Zukunft der Hörgeräte

Früher war es lästig, ein Hörgerät benutzen zu müssen: die Apparate waren klobig, wenig attraktiv und mussten oft gewartet werden. Die Klangqualität konnte nicht überzeugen.

Die Digitalisierung hat dem einen Riegel vorgeschoben! Moderne Geräte sind nahezu unsichtbar, liefern glasklare Signale und lassen sich sogar per Smartphone steuern.

Die Vielfalt moderner Hörgeräte zeigt sich in einem Hörgeräte Vergleich. Ausgebildete Fachleute können anhand der ärztlichen Vorgaben schnell passende Geräte empfehlen.