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Rawfood – der Ursprung

Rawfood, respektive die Rohkost hat ihre Wurzeln in der Reformbewegung des 19. Jahrhunderts. Glücklicherweise traf die Rohkost in den letzten Jahren auf wachsendes Interesse bei ernährungsbewussten Menschen. Die Ablehnung tierischer Produkte, das Streben nach mehr Gesundheit und letztlich der Wille nach einem harmonischen Miteinander von Natur und Mensch sind Ursachen für die Auferstehung.

Die Elemente

Rawfood-Ernährung erlaubt den Genuss von allen Früchten, Gemüsen, Nüssen und Samen, die von hoher Qualität sind und bei der Verarbeitung nicht über 42° Celsius erhitzt werden. Durch diesen Prozess wird erreicht, dass Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Es gibt verschiedene Diätprogramme, die auf der Kombination von 80% Kohlenhydraten, 10% Eiweiß und 10% Fett basieren. Die tägliche Menge an Früchten und Gemüse ist nicht limitiert.

Die Effekte

Rawfood hat entgiftende Wirkung und als Einstieg in die Diät eignet sich eine Frühjahrskur. Detoxeffekte und Gewichtsreduzierung werden erzielt. Gleichzeitig wird das Hautbild klarer, der Verdauungsprozess entlastet und das Energieniveau im Körper steigt. Das Haushaltsbudget erfährt ein Lifting und vielleicht baut man bald sein eigenes Obst und Gemüse an: Der Schrebergarten war übrigens ebenfalls eine „Erfindung“ der Reformbewegung.