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Wie funktioniert eine elektronische Zigarette?

Die Elektronische Zigarette besteht aus einem Akku, einem Verdampfer und einem Liquiddepot. Liquid besteht aus vielen Stoffen, enthält aber keine Schadstoffe wie eine herkömmliche, verbrennende Zigarette. Einige Liquids enthalten Nikotin, welches jedoch nur vernebelt und nicht verbrennt. Dies geschieht, indem das Liquid in einen Tank geleitet wird. Eine Heizspirale erhitzt die Flüssigkeit, welche nun zu verdampfen beginnt. Je nach Modell kann sich die Funktionsweise minimal unterscheiden. Einige Verdampfer werden mit dem Zug an der Zigarette aktiviert, andere Verdampfer erhitzen sich erst mit dem Betätigen einer Taste. Die verdampfe Flüssigkeit wird zum Teil vom Raucher aufgenommen und zum Weiteren in die Luft abgegeben. Dies ist, ähnlich einer normalen Zigarette, an der Rauchwolke zu erkennen. Die Akkus sind zumeist regelbare. Jedoch werden auch regelbare Akkus angeboten. Hierbei können Spannung und Leistung individuell eingestellt werden. Ältere Modelle verfügen über Akkus mit weniger Speicherkraft, diese müssen häufiger aufgeladen werden. Neuere Modelle können vier bis fünf Tage, je nach Benutzungsdauer, ohne Ausladung benutzt werden.

Funktionsweise ähnlicher Modelle
Die sogenannten E-Zigaretten mit Tabakerhitzung haben einen ähnlichen Aufbau. Allerdings wird hier Tabak statt Flüssigkeit eingelagert und mit einer Heizspirale bis knapp unter Verbrennungstemperatur erhitzt. Diese Art der elektronischen Zigarette ist jedoch nicht weit verbreitet.